Sibylle Springer

in Berlin
Nadan
Wandeln
21.06.27.07.2024

Transformationen sind ein weit verbreitetes Phänomen in der zeitgenössischen Kunstwelt. Sie umfassen die Umformung von Materialien, die Metamorphose von Formen, Strukturen oder Räumen sowie die Darstellung von Prozessen der Veränderung. Die Ausstellung Wandeln zeigt Gemälde, Skulpturen und Installationen von sechs internationalen Künstler:innen. Die Besucher:innen sind eingeladen, durch die Ausstellung zu flanieren und in die die faszinierende Welt der künstlerischen Verwandlungen einzutauchen. Die Ausstellung regt dazu an, die Werke als Spiegel einer sich verändernden Welt um uns herum zu sehen. Sie erlaubt es, die Möglichkeiten zu entdecken, die diese Verwandlungen für unsere eigene Wahrnehmung und Interpretation bieten.

Neben Werken von u.a. Ursula Döbereiner und Friederike Feldmann werden auch Arbeiten der Bremer Künstlerin Sibylle Springer gezeigt, die sich auf historische Künstler, insbesondere vergessene Künstlerinnen der vergangenen Jahrhunderte, und ihre Werke bezieht. Sie positioniert sich etwas außerhalb des Kontextes des Kunstwerks, um die konstituierenden Bedingungen eines bestimmten Werkes zu erforschen. Solche ästhetischen Transformationen ermöglichen es uns, alte Werke aus einer zeitgenössischen Perspektive neu zu bewerten.

Die Ergebnisse der Transformationen in den in Berlin ausgestellten Werken vermitteln nicht nur die Gedanken, Ideen oder Botschaften der Künstler, sondern verweisen auch auf technische, wirtschaftliche, soziale und politische Veränderungen in der Gegenwart.

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Sibylle Springer

in Berlin
Der Antonyme Salon
Die Welt beginnt mit einem Ja – Werke aus dem Atelier und der Sammlung von Anton Henning
27.04.202431.03.2025

Die Ausstellung mit Werken aus der Sammlung von Anton Henning im Dialog mit eigenen Arbeiten des Künstlers versammelt eine Vielzahl an Arbeiten, die einen intimen Blick in das Leben und in die Interessen des Malers geben. Unter den ausgestellten künstlerischen Positionen befindet sich neben u.a. Rachel Whiteread, Ernst Ludwig Kirchner, Barbara Klemm und Yael David auch Sibylle Springer.

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Jan Paul Evers

Olafur Eliasson

Sibylle Springer

in Bremen
Weserburg. Museum für moderne Kunst
So wie wir sind
23.09.202330.08.2026

Mit der Ausstellung So wie wir sind präsentiert das Bremer Museum für moderne Kunst Weserburg zum fünften Mal eine Neuhängung der Sammlungsausstellung. Anhand von über 120 Werken von 100 Künstler:innen aus unterschiedlichen Zeiten und Kontexten zeigt die Ausstellung eine Vielzahl unterschiedlicher Setzungen von den 1960er Jahren bis heute. So gibt es Räume zu politischen, kontemplativen oder menschlich überformten Landschaften, zu Deutschlandbildern, zur Liebe in all ihren Klischees, zu geschlechtlichen wie kulturellen Identitäten, zu (Post-)Kolonialismus, aber auch zum Konzept Malerei oder zur vertikalen Form. Kunsthistorische Fragestellungen stehen damit ebenso im Fokus wie gesellschaftspolitische Diskurse. Als verbindender roter Faden zieht sich das Potential von Kunst durch die Ausstellung, widerständige Sichtweisen auf das Bekannte zu entwickeln, überraschende Perspektiven auf das einzunehmen, was uns alle verbindet, und so spannende, ungewöhnliche, kluge, humorvolle, poetische oder schonungslose Grundlagen anzubieten, um sich den großen Fragen unserer Zeit anzunähern. Unter den gezeigten Künstler:innen befinden sich neben u.a. Francis Alÿs, Carl Andre, Angela Bulloch, Marcel Duchamp, Isa Genzken, Hans Haacke, David Hockney, Ellsworth Kelly, Jeff Koons, Alicja Kwade, Charlotte Posenenske, Bettina Pousttchi, Laure Prouvost, Pipilotti Rist, Fred Sandback, Karin Sander, Richard Serra, Daniel Spoerri, Sibylle Springer, Elaine Sturtevant, Jean Tinguely und Andy Warhol auch Ólafur Elíasson, Jan-Paul Evers und Sibylle Springer.

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LVM-Kulturwelt