Brigitte Kowanz

Josef Albers

Ulrich Erben

in Neuhaus, Österreich
Museum Liaunig
Blind Date – Die Sammlung Maximilian und Agathe Weishaupt im Dialog mit der Sammlung Liaunig
28.04.31.10.2024

Die Ausstellung Blind Date – Die Sammlung Maximilian und Agathe Weishaupt im Dialog mit der Sammlung Liaunigzeigt geometrisch-konstruktive Kunst in ihren vielfältigen, länder- und generationsübergreifenden Ausprägungen. Die Werkauswahl erfolgte entlang der größten Schnittmenge beider Sammlungen nach thematischen Gesichtspunkten, die zugleich seit jeher zentrale Fragestellungen abstrakter Kunst darstellen, nämlich Farbe, Form, Licht, Raum sowie Material und deren facettenreiche Wechselwirkungen. Unter den ausgestellten künstlerischen Positionen befinden sich neben u.a. Günter Fruhtrunk, Barbara Höller, Imi Knoebel, Morris Louis, François Morellet und Günther Uecker auch Josef Albers, Ulrich Erben und Brigitte Kowanz.

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Brigitte Kowanz

in München
Galerie Max Goelitz
night of uncertainty
06.06.19.07.2024

Die Ausstellung night of uncertainty in der Galerie Max Goelitz deutet eine Ära der Ambiguität an, in der Ekstase, Reizüberflutung und Machtdynamik traditionelle Bezugspunkte verzerren. Die Ausstellung mit Lukas Heerich, Brigitte Kowanz, Rosanna Marie Pondorf und Jeremy Shaw stellt die überwältigende Fülle von Informationen und Reizen dar und betont die desorientierenden Auswirkungen auf das menschliche Bewusstsein. An die Medientheorien des französischen Philosophen Paul Virilio anknüpfend bringt die Ausstellung Werke zusammen, die sich mit Instabilität, Grenzenlosigkeit und dem Transitorischen auseinandersetzen. Die Künstler:innen zeichnen in night of uncertainty eine fragmentierte Realität, in der ungewisse Zustände neue Perspektiven ermöglichen und in der Gewissheit der Mehrdeutigkeit weicht. So untersucht die Wiener Künstlerin Brigitte Kowanz die Geschwindigkeit und Wahrnehmung der Welt mithilfe ihres primären Mediums Licht, dass sie sowohl als Träger von Information, wie auch Material verwendete.

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Brigitte Kowanz

in Wien
Leopold Museum
Unknown Familiars. Die Sammlungen der Vienna Insurance Group
08.05.06.10.2024

Bei der Ausstellung Unknown Familiars im Leopold Museum in Wien begegnen sich bisher nicht in Verbindung gebrachte Werke aus sechs Sammlungen zum ersten Mal. Trotz ihrer unterschiedlichen Schwerpunkte und Entwicklungsgeschichten handelt es sich um unknown familiars, einander unbekannte Verwandte, denn alle gezeigten Werke stammen aus den Sammlungen von Unternehmen, die mit der Vienna Insurance Group in Verbindung stehen und sich im Rahmen des 200-jährigen Firmenjubiläums des Wiener Städtischen Versicherungsvereins erstmals als Teil einer Familie versammeln. Das Kennenlernen wird dabei nicht allein dem Publikum überantwortet, sondern auch den Sammlungen selbst, die sich über eine präzise Auswahl von Werken begegnen und ergänzen. Die Präsentation beinhaltet über 200 Arbeiten verschiedener Genres aus unterschiedlichen Perioden. Junge zeitgenössische Kunst trifft auf die Moderne der Zwischenkriegszeit, die Avantgarde der 1970er-Jahre auf wichtige Positionen der österreichischen Gegenwart. Unter den so zusammengestellten künstlerischen Positionen befindet sich auch die Wiener Künstlerin Brigitte Kowanz.

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Brigitte Kowanz

in München
Alexander Tutsek-Stiftung – Black Box
The World in My Hand
19.04.31.10.2024

Innerhalb kürzester Zeit hat das Smartphone weltweit die Kommunikation und Mediennutzung revolutioniert und ist zum unverzichtbaren Bestandteil des Lebens avanciert. Die Ausstellung The World in My Hand der Alexander Tutsek-Stiftung in München fragt nach den Spuren des Smartphones in der zeitgenössischen Kunst und versammelt dazu  ca. 50 Werke von 35 Künstler:innen, vor allem Skulpturen mit Glas und zeitgenössische Fotografie.

Die Ausstellung zeigt das Smartphone als Gegenstand und ästhetisches Ausgangsobjekt für künstlerisches Schaffen, und sie erzählt von den gesellschaftlichen Debatten, die die vielfältige Nutzung von Smartphones mit sich bringt: Vom Always-On Medienkonsum bis zum Digital-Detox, vom Swipen und Matchen bis Ghosten und Sperren, von der Sprachverkümmerung bis zum lnformationsüberfluß, vom Rohstoff-Raubbau bis zum Statussymbol.

Neben Werken von u.a. Ai Weiwei, Julian Opie und Karin Sander zeigt die Ausstellung auch eine Arbeit der Wiener Künstlerin Brigitte Kowanz.

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Brigitte Kowanz

in Admont, Österreich
Benediktinerstift Admont: Museum für Gegenwartskunst
Aktuelle Kunst in alten Mauern
20.03.03.11.2024

Die Sonderausstellung 2024 bietet Einblicke in die jüngste Sammlung des Stiftes Admont, die sich seit 1997 der Gegenwartskunst widmet und mittlerweile aus über 1000 Werken von rund 180 überwiegend in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts geborener österreichischer Künstler:innen besteht. Neben Werken von u.a. Arnulf Rainer, Schlegel, Franz West und Erwin Wurm wird auch eine Arbeit der Wiener Künstlerin Brigitte Kowanz gezeigt, die einen in Licht-Morsezeichen übersetzten Text visuell erfahrbar macht.

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Brigitte Kowanz

in Freiburg i.Br.
PEAC – Paul Ege Art Collection
Zwischen weißen Wänden…
18.02.21.07.2024

Die Ausstellung Zwischen weißen Wänden… anlässlich des 20jährigen Jubiläums der Freiburger Sammlung erzählt deren Geschichte von der Leidenschaft eines einzelnen Sammlers bis hin zu einem Museum als offenem und lebendigen Ort für alle. Die Präsentation zeigt ca. 70 Werke, darunter auch Neuerwerbungen, die zum ersten Mal präsentiert werden. In der Ausstellung werden mal assoziative, mal thematische oder kunsthistorische Bezüge zwischen den Werken hergestellt, so dass nicht nur die Sammlung selbst, sondern auch die Ausstellungspraxis in den Mittelpunkt gestellt wird und u.a. die Frage danach beantwortet wird, wie der Raum zwischen den weißen Wänden funktioniert. Zu den gezeigten Künstler:innen zählen u.a. Joseph Egan, Rupprecht Geiger, Donald Judd, Imi Knoebel und  Reiner Ruthenbeck sowie Brigitte Kowanz.

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Brigitte Kowanz

in Tübingen
Kunsthalle Tübingen
Kunstschätze vom Barock bis zur Gegenwart aus Niederösterreich
23.03.15.09.2024

Niederösterreich ist nicht nur seit der Altsteinzeit ein von Menschen geprägter Kulturraum. Das Land beherbergt auch eine bedeutende Kunstsammlung von internationalem Rang. Unter dem Titel Kunstschätze vom Barock bis zur Gegenwart aus Niederösterreich wird eine Auswahl dieser Schätze aus den Landessammlungen Niederösterreich erstmals umfassend in Deutschland gezeigt. Die Schau konzentriert sich mit über 70 hochkarätigen Werken auf Malerei, Skulptur und Fotografie sowie auf ausgewählte Videoarbeiten. Zwischen dem ältesten Werk, einer großformatigen barocken Altartafel aus dem Jahre 1772 von Martin Johann Schmidt und dem jüngsten Werk, einer konzeptuellen zeitgenössischen Malerei Franziska Maderthaners aus dem Jahr 2021, spannt sich ein Bogen, der die Entwicklung der österreichischen Kunstgeschichte der letzten 250 Jahre erlebbar macht. Unter den ausgestellten Künstler:innen befindet sich neben Oskar Kokoschka, Maria Lassnig, Egon Schiele und Erwin Wurm auch Brigitte Kowanz.

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Brigitte Kowanz

in Istanbul
Borusan Contemporary
Hyper Digital Forces
16.09.202318.08.2024

Die Ausstellung Hyper Digital Forces, die ausgewählte Werke aus der Sammlung Borusan Contemporary zeigt, beleuchtet die experimentellen Ansätze der Neuen Medienkunst. Seit den 2000er Jahren haben digitalen Erfahrungen zu vielen neuen Arten der Forschung geführt, die den kreativen Künstlern zuvor nicht zur Verfügung standen. Die Sammlung Borusan Contemporary spürt dieser „neuen Visualität“ nach, die vor allem durch die Produktion digitaler Bilder gekennzeichnet ist. Neonskulpturen, Videoinstallationen und manipulierte Fotografien als unterschiedliche Beispiele der neuen Medienkunst treffen auf Collagen, Leinwände und Arbeiten auf Papier, die von klassischen Produktionstechniken geprägt sind. Dieses Zusammentreffen lässt gleichzeitig die Unterschiede zwischen dem bewegten Bild und dem stehenden Bild hervortreten. Neben Arbeiten von u.a. Ayşe Erkmen, Sol LeWitt und Markus Linnenbrink wird auch ein Werk der Lichtkünstlerin Brigitte Kowanz ausgestellt.

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LVM-Kulturwelt