Jeppe Hein

in Bonn
Bundeskunsthalle
Interactions 2024
01.05.27.10.2024

Mit Interactions 2024 lädt die Bundeskunsthalle Bonn den Sommer über in ihre Außen- und öffentlichen Innenräume ein, wo neue Kunstwerke die vorhandenen Arbeiten ergänzen. Auch die neuen Kunstwerke laden zum Spiel, zur Reflexion oder zum Verweilen ein. Alle Werke beinhalten eine eigene Erzählung, die es neben der Interaktion zu entdecken gilt, beschäftigen sich aber auch mit diversen ‚Bildsprachen‘ als grenzüberschreitende und universelle Kommunikationsform. Interaktionen, Interventionen und Irritationen geben somit die Möglichkeit, an der Kunst aktiv teilzuhaben. Alle Werke machen deutlich, dass Kunst ein offenes Angebot sein kann, das sowohl dem individuellen als auch dem gemeinsamen Erleben dient – einem Miteinander, bei dem starre Rollen und Verhaltensweisen hinterfragt, Offenheit, Toleranz und Sensibilität gefördert werden. Alle teilnehmenden Künstler:innen sind an Ausdrucksformen und Techniken interessiert, die die mögliche Distanz zur Kunst, aber auch innerhalb einer komplexen diversifizierten Gesellschaft abbauen lassen. Unter den zu erlebenden Arbeiten befindet sich auch der Wasserpavillon Circular Appearing Rooms des dänischen Künstlers Jeppe Hein.

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Jeppe Hein

in Dresden
Japanisches Palais
Kinderbiennale „PLANET UTOPIA“
01.06.202430.03.2025

Die im Rahmen der Dresdner Kinderbiennale stattfindende Ausstellung „PLANET UTOPIA“ möchte einen Ort schaffen, der zum Mitmachen und Entdecken anregt, phantastische Universen eröffnet und durch Raum und Zeit reisen lässt. Dabei wirft die Ausstellung Fragen auf wie „Wie wollen wir unsere Zukunft gestalten?“ „Wie können wir diese Welt, in der wir leben, zu einem besseren Ort machen?“ Kunstwerken ist die Kraft innewohnend, existenzielle Fragen menschlicher und gesellschaftlicher Zukunft zu stellen, die uns umgebende Welt in all ihren Facetten widerzuspiegeln und Ausdrucksformen für den Umgang mit aktuellen Krisen und Transformationen zu finden. In den von internationalen Künstler:innen eigens für die Kinderbiennale geschaffenen Raumwelten entstehen Gedanken und alternative Entwürfe von Welt, Gesellschaft und Zusammenleben, die das Blickfeld weiten und Möglichkeitsräume eröffnen.

Während der Kinderbiennale verwandeln lokale und internationale Künstler:innen das Japanische Palais in einen fantastischen Ort, der zum Sehen, Hören, Fühlen, Mitmachen und Entdecken anregt. Kinder, Familien und Besuchende sind eingeladen, in künstlerische Sphären einzutauchen, selbst kreativ zu werden und die gewöhnlich eher passive und kontemplative Rolle im Museum zu verlassen. „PLANET UTOPIA“ ist damit eine bunte Revolte der Sinne mit partizipativen und immersiven Erleben. 130 Kinder haben die Entwicklung der Kinderbiennale von Anfang an begleitet. In einem offenen und vielstimmigen Prozess waren ihre Perspektiven und Ideen Basis des Konzepts und der Gestaltung von „PLANET UTOPIA“. Freude, Toleranz, Empathie und gemeinsame „Utopien“ von Frieden, Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und globaler Gerechtigkeit standen im Fokus. Die Kinderbeiräte möchten Welt neu denken und gestalten und dazu inspirieren, Botschafter:innen des Wandels zu werden, die eine positive Zukunft für alle schaffen können.

Neben der von den Kinderbeiräten gestalteten Räumen werden auch Künstler:innenräume gezeigt, in denen Werke von u.a. Francis Alÿs, Sissel Tolaas, George Nuku und Alfredo & Isabel Aquilizan sowie von Jeppe Hein zu sehen sind.

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LVM-Kulturwelt