Jeppe Hein

in Kolding, Dänemark
Kunstmuseum Trapholt
Feel Me – Mind x Body x Space
26.09.202410.08.2025

Die Sonderausstellung im Kunstmuseum Trapholt im dänischen Kolding zeigt mit Feel Me – Mind x Body x Space eine internationale Schau, die mit großen Installationen und die Sinne ansprechenden Werken Fragen an die Natur und Rolle der Gefühle im 21. Jahrhundert stellt.

Gezeigt werden Werke von 28 Künstler:innen und Designer:innen aus Dänemark und dem Ausland, von denen mehrere erstmalig in Dänemark präsentiert werden. Unter den beteiligten Künstler:innen ist neben u.a. Bill Viola, Anne Torpe auch der dänische Künstler Jeppe Hein.

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Jeppe Hein

Stephan Balkenhol

in Seoul, Südkorea
Galerie König Seoul
Inner Spaces
03.09.12.10.2024

Mit der Gruppenausstellung Inner Spaces zeigt die südkoreanische Dependence der renommierten Galerie König ihre erste Ausstellung in den neuen Räumen in Seoul. Mit mehr als 50 Werken von 25 verschiedenen Künstler:innen beschäftigt sich die Schau in einer vielfältigen Konstellation von Positionen und Formaten mit dem Thema der Innerlichkeit, verstanden sowohl als das buchstäbliche Innere eines architektonischen Raums als auch als das Innenleben, das in einer Vielzahl der präsentierten Arbeiten verhandelt wird. Unter den ausgestellten künstlerischen Positionen befinden sich neben Tue Greenfort, Karl Horst Hödicke und Erwin Wurm auch der dänische Künstler Jeppe Hein sowie der deutsche Künstler Stephan Balkenhol.

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Jeppe Hein

in Erfurt
Stiftung Welt der Versuchungen
BE.LIKE.ME. Social Media und ich
15.08.31.10.2024

Vor 20 Jahren ging mit Facebook der erste Social Media-Kanal online. Seitdem entwickelten sich die Funktionalitäten und die Bandbreite der Social Media rasant. Heute sind Soziale Netzwerke nicht mehr aus unserer Gesellschaft wegzudenken und Facebook muss sich die Aufmerksamkeit der Nutzer:innen mit einer Vielzahl anderer Apps teilen. Mit ihrer zweiten Ausstellung BE.LIKE.ME. Social Media und ich thematisiert die Stiftung Welt der Versuchungen in Erfurt ein Alltagsphänomen, das längst unser Leben, unsere Gesundheit, unser Miteinander beherrscht und das abhängig machen kann. Die weitgehend interaktive Ausstellung nimmt eine Vielzahl an Fragen und Themen aus dem Bereich Social Media in den Fokus und versucht sich diesen mit aktuellen Positionen aus Wissenschaft und Kunst zu nähern. Unter den ausgestellten künstlerischen Positionen befinden sich auch Werke des dänischen Künstlers Jeppe Hein.

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Brigitte Kowanz

Jeppe Hein

in Sindelfingen
Schauwerk Sindelfingen
Neon, LED & Co.
07.07.202410.08.2025

Die Ausstellung in Sindelfingen wirft einen vielseitigen Blick auf die Lichtkunst von den 1960er-Jahren bis in die Gegenwart. Viele Künstler:innen sind fasziniert von Licht und nutzen es als Material in ihren Werken. Die physikalischen, vor allem aber die metaphysischen Eigenschaften des Lichts ermöglichen neue Seh- und Raumerfahrungen. Das immaterielle Medium findet in Form von Glühbirnen, Leuchtstoff- oder Neonröhren, glimmenden LEDs oder leistungsstarken Scheinwerfern Einzug in die Kunst. Zu sehen sind Werke von Künstler:innen wie u.a. Tracey Emin, Dan Flavin und Otto Piene sowie von Jeppe Hein und Brigitte Kowanz.

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Jeppe Hein

in Bonn
Bundeskunsthalle
Interactions 2024
01.05.27.10.2024

Mit Interactions 2024 lädt die Bundeskunsthalle Bonn den Sommer über in ihre Außen- und öffentlichen Innenräume ein, wo neue Kunstwerke die vorhandenen Arbeiten ergänzen. Auch die neuen Kunstwerke laden zum Spiel, zur Reflexion oder zum Verweilen ein. Alle Werke beinhalten eine eigene Erzählung, die es neben der Interaktion zu entdecken gilt, beschäftigen sich aber auch mit diversen ‚Bildsprachen‘ als grenzüberschreitende und universelle Kommunikationsform. Interaktionen, Interventionen und Irritationen geben somit die Möglichkeit, an der Kunst aktiv teilzuhaben. Alle Werke machen deutlich, dass Kunst ein offenes Angebot sein kann, das sowohl dem individuellen als auch dem gemeinsamen Erleben dient – einem Miteinander, bei dem starre Rollen und Verhaltensweisen hinterfragt, Offenheit, Toleranz und Sensibilität gefördert werden. Alle teilnehmenden Künstler:innen sind an Ausdrucksformen und Techniken interessiert, die die mögliche Distanz zur Kunst, aber auch innerhalb einer komplexen diversifizierten Gesellschaft abbauen lassen. Unter den zu erlebenden Arbeiten befindet sich auch der Wasserpavillon Circular Appearing Rooms des dänischen Künstlers Jeppe Hein.

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Jeppe Hein

in Dresden
Japanisches Palais
Kinderbiennale „PLANET UTOPIA“
01.06.202430.03.2025

Die im Rahmen der Dresdner Kinderbiennale stattfindende Ausstellung „PLANET UTOPIA“ möchte einen Ort schaffen, der zum Mitmachen und Entdecken anregt, phantastische Universen eröffnet und durch Raum und Zeit reisen lässt. Dabei wirft die Ausstellung Fragen auf wie „Wie wollen wir unsere Zukunft gestalten?“ „Wie können wir diese Welt, in der wir leben, zu einem besseren Ort machen?“ Kunstwerken ist die Kraft innewohnend, existenzielle Fragen menschlicher und gesellschaftlicher Zukunft zu stellen, die uns umgebende Welt in all ihren Facetten widerzuspiegeln und Ausdrucksformen für den Umgang mit aktuellen Krisen und Transformationen zu finden. In den von internationalen Künstler:innen eigens für die Kinderbiennale geschaffenen Raumwelten entstehen Gedanken und alternative Entwürfe von Welt, Gesellschaft und Zusammenleben, die das Blickfeld weiten und Möglichkeitsräume eröffnen.

Während der Kinderbiennale verwandeln lokale und internationale Künstler:innen das Japanische Palais in einen fantastischen Ort, der zum Sehen, Hören, Fühlen, Mitmachen und Entdecken anregt. Kinder, Familien und Besuchende sind eingeladen, in künstlerische Sphären einzutauchen, selbst kreativ zu werden und die gewöhnlich eher passive und kontemplative Rolle im Museum zu verlassen. „PLANET UTOPIA“ ist damit eine bunte Revolte der Sinne mit partizipativen und immersiven Erleben. 130 Kinder haben die Entwicklung der Kinderbiennale von Anfang an begleitet. In einem offenen und vielstimmigen Prozess waren ihre Perspektiven und Ideen Basis des Konzepts und der Gestaltung von „PLANET UTOPIA“. Freude, Toleranz, Empathie und gemeinsame „Utopien“ von Frieden, Gemeinschaft, Nachhaltigkeit und globaler Gerechtigkeit standen im Fokus. Die Kinderbeiräte möchten Welt neu denken und gestalten und dazu inspirieren, Botschafter:innen des Wandels zu werden, die eine positive Zukunft für alle schaffen können.

Neben der von den Kinderbeiräten gestalteten Räumen werden auch Künstler:innenräume gezeigt, in denen Werke von u.a. Francis Alÿs, Sissel Tolaas, George Nuku und Alfredo & Isabel Aquilizan sowie von Jeppe Hein zu sehen sind.

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LVM-Kulturwelt